Ich mag den Sound nach wie vor sehr, aber das Video… Freuen wir uns für denjenigen, der sich hier ästhetisch austoben durfte. Neues Album im September.
Ich mag den Sound nach wie vor sehr, aber das Video… Freuen wir uns für denjenigen, der sich hier ästhetisch austoben durfte. Neues Album im September.
Der Restaurant-Tester eures Vertrauens hat mal wieder das Haus verlassen um der Nähe nach neuen Gourmet-Tempeln zu forschen. Und er wurde fündig.
Gleich um die Ecke, auf der Pannierstraße hat BBI – Berlinburger International aufgemacht. Diesen habe ich gemeinsam mit weiteren TÜV-geprüften Feinschmeckern ausgiebig getestet und für “Sehr gut” befunden.
Es gibt alles was das Herz des Burgerfreundes begehrt: Hamburger, Cheeseburger, Vegieburger, Pommes, Wedgies, Salat und natürlich auch Bier und Softdrinks. Zwar nicht zu Kampfpreisen, dafür aber von bester Qualität & Güte™ und mit Herzblut von ein paar sehr netten Jungs zubereitet. Viel mehr ist gar nicht zu sagen, ich lasse Bilder sprechen.
Ein Besuch in Berlin lohnt sich wieder ein kleines bisschen mehr.

Edit: Ich verlinke mal die inzwischen bestehende Website der Guten, oben waren es ja nur Hintergrund-Informationen zur Namensgebung: http://www.berlinburgerinternational.de/
Geht man von der Maxime aus, dass jede Werbung die Aufmerksamkeit erregt gut ist, dann ist es diese es mit Sicherheit. Ob ich mich nach einem Fitnesstraining allerdings splitternackt und schreiend in Schleim auf einem doch recht kühl aussehenden Fussboden wiederfinden – oder so fühlen – möchte dass wage ich doch mal zu bezweifeln.
Da geh ich lieber wie gehabt alle zwei Monate einmal joggen.
[via I Believe in Advertising]
Feuerzeuge und Taschentücher raus, es wird traurig.
[via Peter Kröner]
A Boom Bap Continuum… ten years of beats from ‘99 to ‘09 by ABoomBapContinuum
Der Download, Tracklist und alles weitere auf der Website: A Boom Bap Continuum. Enjoy.
Ich weiß, ich habe mit meine tolle Film-Serie direkt nach der Premiere aprupt abgebrochen, bald gehts weiter.
Ersatzweise gibt es ein bisschen schöne Musik auf die Öhrchen.
Gefällt? Vielleicht kann man es ja runterladen.
Es gibt doch nichts schöneres als sich bei Kellertemperaturen und Nieselregen gemütlich in die Heizdecke zu kuscheln und vom Bildschirm berieseln zu lassen.
Auch ich habe die letzten Tage so verbracht und stelle im Folgenden erwähnenswerte Filme vor, die zu meinem Zeitvertreib herhalten mussten. Etwas Doku-lastig aber als Leckerlie gibt es einen Spielfilm.
Objectified
Auf diesen Film warte ich, seitdem ich vor Ewigkeiten davon erfahren habe. Er wurde lange Zeit mit angeschlossener Veranstaltung in wenigen Kinos auf dem Planeten herumgereicht – Berlin war trotz Ankündigung nicht dabei -, und ist jetzt auf DVD erhältlich.
Im Wesentlichen kommen Designer und andere Menschen, die sich beruflich mit (Industrial/Produkt)-Design beschäftigen zu Wort und tun kund, was Design für sie und ihrer Meinung nach für die Welt bedeutet. Oftmals auch anhand spezieller Objekte, die sie designed haben.
Unter anderem auch Jonathan Ive, der Mann, dem wir zum Großteil die Schönheit der Apple-Geräte zu verdanken haben. Das Ganze ist gewürzt mit Bildern von Designobjekten und ihrem Planungs- und Herstellungsprozess.
Weitere Infos gibts auf der Website zum Film sowie im nachfolgenden Trailer.
Wer schon immer die volle Kontrolle über das Verhältnis seines eigenen Energieverbrauchs und seiner Energieaufnahme haben wollte, dem kann ab sofort geholfen werden.
Seit einigen Tagen wird in den USA der Fitbit ausgeliefert, ein Gerät zur Erfassung der körperliche Aktivitäten und der Schlafqualität.
Der Fitbit kann überall am Körper getragen werden und erfasst und speichert dessen Bewegungen mit einem 3D-Sensor. Diese wandelt er in Informationen über verbrauchte Kalorien, Schritte, zurückgelegte Strecken und Schlafqualität um.
Er wird mit einer Docking-Station ausgeliefert. Kommt er in deren Nähe funkt er seine Daten über sie an den PC oder Mac, welcher – und hier knarzt es im Gebälk – die Daten direkt an die Server von Fitbit überträgt.
Auf der Fitbit-Website kann man sich registrieren und seine grafisch aufbereiteten Daten dann auswerten. Um den Energieverbrauch mit dem Energiegehalt der aufgenommenen Nahrung abzugleichen steht eine Datenbank mit 50000 Mahlzeiten zur Verfügung – aus denen man sich dankenswerter Weise Favoriten auswählen kann.
Der Fibit ist zur Zeit nur in den USA erhältlich uns kostet dort $99.
Ich finde die Idee ziemlich genial und würde mir sofort einen Fitbit zulegen, allerdings empfinde ich es als äußerst problematisch der Firma hinter Fitbit meine Daten einfach zu schenken.
Wer nämlich denkt es ginge ohne dem, der wird in den FAQ enttäuscht. Es geht kein Weg an den Servern von Fitbit vorbei um seine Daten auszuwerten. Weder gibt es dazu eine Software für den eigenen Rechner, noch kann man seine Daten aus dem System exportieren – und dann ggf. löschen.
Aber das ist wohl Teil des Geschäftsmodell. Wahrscheinlich haben die Gurus von Weightwatchers schon einen Admin-Zugang.