Feuerzeuge und Taschentücher raus, es wird traurig.
[via Peter Kröner]
Feuerzeuge und Taschentücher raus, es wird traurig.
[via Peter Kröner]
Wer schon immer die volle Kontrolle über das Verhältnis seines eigenen Energieverbrauchs und seiner Energieaufnahme haben wollte, dem kann ab sofort geholfen werden.
Seit einigen Tagen wird in den USA der Fitbit ausgeliefert, ein Gerät zur Erfassung der körperliche Aktivitäten und der Schlafqualität.
Der Fitbit kann überall am Körper getragen werden und erfasst und speichert dessen Bewegungen mit einem 3D-Sensor. Diese wandelt er in Informationen über verbrauchte Kalorien, Schritte, zurückgelegte Strecken und Schlafqualität um.
Er wird mit einer Docking-Station ausgeliefert. Kommt er in deren Nähe funkt er seine Daten über sie an den PC oder Mac, welcher – und hier knarzt es im Gebälk – die Daten direkt an die Server von Fitbit überträgt.
Auf der Fitbit-Website kann man sich registrieren und seine grafisch aufbereiteten Daten dann auswerten. Um den Energieverbrauch mit dem Energiegehalt der aufgenommenen Nahrung abzugleichen steht eine Datenbank mit 50000 Mahlzeiten zur Verfügung – aus denen man sich dankenswerter Weise Favoriten auswählen kann.
Der Fibit ist zur Zeit nur in den USA erhältlich uns kostet dort $99.
Ich finde die Idee ziemlich genial und würde mir sofort einen Fitbit zulegen, allerdings empfinde ich es als äußerst problematisch der Firma hinter Fitbit meine Daten einfach zu schenken.
Wer nämlich denkt es ginge ohne dem, der wird in den FAQ enttäuscht. Es geht kein Weg an den Servern von Fitbit vorbei um seine Daten auszuwerten. Weder gibt es dazu eine Software für den eigenen Rechner, noch kann man seine Daten aus dem System exportieren – und dann ggf. löschen.
Aber das ist wohl Teil des Geschäftsmodell. Wahrscheinlich haben die Gurus von Weightwatchers schon einen Admin-Zugang.
Ich habe keine Ahnung, wozu das gut sein soll (außer meine Besucher mitzuzählen), aber die Firma Chiquita bietet auf ihren 404-Seiten schwebende Bananen zum Einbinden in die eigene Website/Blog an. Lasst es euch schmecken.
PS: Natürlich ist es noch eine super Möglichkeit umsonst Werbung zu “schalten”, den Link hatte ich erst nicht wahrgenommen. Mach ich gern für eine Banane.
Also known as “OFFF 2009 | SPONSOR TITLES“
Dieses Banner habe ich vor einiger Zeit bei last.fm runtergeladen, weil es so wunderschön das Konzept von Sex sells auf den flüssigen Kern bringt – “Wir haben brauchen keine Message, wir haben nackte Mädels”.
Das könnte der Auftakt zu einer Reihe werden, denn in letzter Zeit sind mir viele ähnlich Banner aufgefallen. Lasst euch überraschen.
Viel Spass beim Füttern, und nicht vergessen den Sound anzumachen.

Muss das schön sein Werbung für Sixt zu machen! Keine Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte und political correctness. Eine Traumkarriere in der Medienlandschaft führt heutzutage von der Redaktion der Titanic direkt in die Plakat-Abteilung eines großen deutschen Autovermieters.

[via ffffound]

Gerade entdeckt: Google Maps hebt jetzt U- und S-Bahn-Strecken beim Klick auf entsprechende Stationen hervor. Ein sehr schönes Feature, was dem öffentlichen Nahverkehr ein wenig von seinem Schrecken nimmt.
Wenn man in einer Karte auf “Mehr…” > “Verkehrsmittel” klickt werden sogar sämtliche Strecken angezeigt. Danke Google, wo kann ich spenden?