Archive for the 'Konsum' Category

Fitbit – der Blockwart für den Körper

Wer schon immer die volle Kontrolle über das Verhältnis seines eigenen Energieverbrauchs und seiner Energieaufnahme haben wollte, dem kann ab sofort geholfen werden.
Seit einigen Tagen wird in den USA der Fitbit ausgeliefert, ein Gerät zur Erfassung der körperliche Aktivitäten und der Schlafqualität.

Der Fitbit kann überall am Körper getragen werden und erfasst und speichert dessen Bewegungen mit einem 3D-Sensor. Diese wandelt er in Informationen über verbrauchte Kalorien, Schritte, zurückgelegte Strecken und Schlafqualität um.

Er wird mit einer Docking-Station ausgeliefert. Kommt er in deren Nähe funkt er seine Daten über sie an den PC oder Mac, welcher – und hier knarzt es im Gebälk – die Daten direkt an die Server von Fitbit überträgt.

Auf der Fitbit-Website kann man sich registrieren und seine grafisch aufbereiteten Daten dann auswerten. Um den Energieverbrauch mit dem Energiegehalt der aufgenommenen Nahrung abzugleichen steht eine Datenbank mit 50000 Mahlzeiten zur Verfügung – aus denen man sich dankenswerter Weise Favoriten auswählen kann.

Der Fibit ist zur Zeit nur in den USA erhältlich uns kostet dort $99.

Ich finde die Idee ziemlich genial und würde mir sofort einen Fitbit zulegen, allerdings empfinde ich es als äußerst problematisch der Firma hinter Fitbit meine Daten einfach zu schenken.

Wer nämlich denkt es ginge ohne dem, der wird in den FAQ enttäuscht. Es geht kein Weg an den Servern von Fitbit vorbei um seine Daten auszuwerten. Weder gibt es dazu eine Software für den eigenen Rechner, noch kann man seine Daten aus dem System exportieren – und dann ggf. löschen.
Aber das ist wohl Teil des Geschäftsmodell. Wahrscheinlich haben die Gurus von Weightwatchers schon einen Admin-Zugang.

Jagdtrophäen für die Wand – der vegetarische Weg

Da ich immer noch dabei bin eine verhältnismässig junge Wohnung auszustatten, deren Wände mir noch etwas zu kahl sind, bin ich immer auf der Suche nach Inspirationen.

Der Klassiker

Wall_Trophy

Ein deutscher Klassiker in diesem Bereich ist die Jagdtrophäe in Form von ausgestopften Tierköpfen oder Geweihen. Die findet man inzwischen gerne mal – genau wie das Bild vom röhrenden Hirschen – in angesagten Agenturen oder anderen Lokalitäten, wenn ein bisschen mit Tradition und Kitsch gespielt werden soll. (In diesem Zusammenhang seien auch die Kuckucks-Uhren von Stefan Strumbel genannt, die momentan der letzte Schrei sind und den Ritterschlag von Karl Lagerfeld erhielten.)

Ich muss zugeben, dass ich als Naturbursche mich dem nicht völlig verschliessen kann, zumal das Ganze optisch doch einen ziemlich starken Reiz ausübt. Allerdings kann ich mich nicht so richtig mit dem Gedanken anfreunden mir totes Tier an die Wand zu hängen. Zumal dieses, wie ich bei Besuchen bei passionierten Sammlern solcher Gegenstände erfahren musste, doch ein wenig Geruch emittiert.

Die Alternative

Cardboard_Animals

Aber es gibt schöne Alternativen, die auch noch ein optisches Plus bieten. Zum einen wären da komplette Tierköpfe aus Kunststoff zu nennen, die besonders in weiss einen besonderen Charm haben. Das Problem: einmal irgendwo gesehen und dann nie wieder, schon gar nicht zum käuflichen Erwerb.

Vor ein paar Tagen stolperte ich aber dann aber über die genialen Figuren von Cardboard Safari. Komplette Tiere, Luftfahrzeuge und auch Trophäen für die Wand aus Pappe. Die Auswahl reicht über den beliebten Hirsch über den Bison bis zum Nashorn. Da fällt die Auswahl schwer. Das ganze bekommt durch die Pappe in ihrer gesteckten Form noch mal einen ganz besondern Touch und ist offen für farbliche Veränderungen.

In Deutschland werden die Dinger u.a. im Lilli Green Shop in Berlin vertrieben (demnächst wohl auch online), der sich zeitnah auf einen Besuch meinerseits einstellen kann. Lilli Green ist übrigens ein toller Blog zum Thema nachhaltiges Design.

Foto oben: Flickr/seanmileslotman

We didn’t budget for this

Das ist einfach nur gut. Und eine Warnung an alle, die ihr eigener (Agentur-)Chef sein wollen.

[via computerlove]

Shirt of the day

(unverkäufliches Muster)

Sex sells: Mentos

Get Adobe Flash player

Dieses Banner habe ich vor einiger Zeit bei last.fm runtergeladen, weil es so wunderschön das Konzept von Sex sells auf den flüssigen Kern bringt – “Wir haben brauchen keine Message, wir haben nackte Mädels”.

Das könnte der Auftakt zu einer Reihe werden, denn in letzter Zeit sind mir viele ähnlich Banner aufgefallen. Lasst euch überraschen.

Viel Spass beim Füttern, und nicht vergessen den Sound anzumachen.

Howto: Design-Regal abstauben

  1. Zu Piegato gehen
  2. Gucken wie cool das Regal ist, wie leicht es sich aufbauen und anbringen lässt (Video)
  3. Auf Shop klicken
  4. Farbe aussuchen
  5. €69.00 statt €129.00 bezahlen
  6. Warten
  7. Aufhängen und freuen

Bitte. Danke. Schön.

Fahrradhelme mit Style

Wer sich bisher – so wie ich – nicht mit dem Tragen eines Fahrradhelmes anfreunden konnte, sollte mal bei der dänischen Firma yakkay vorbeischauen.
Die verschönern eine normale Hartschale mit Mützen verschiedster Art und das so adrett, dass auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen ist, dass es es sich um einen Fahrradhelm handelt.

Leider hat auch dieser Helm den Nachteil, dass man nach dem Tragen den ganzen Tag mit einer ziemlich bescheuerten Frisur durch die Gegend läuft. Aber wie heisst es so schön Savety first.

via > via

Notebook-Ständer Vergleich: Griffin Elevator vs. Rain Design Mstand

Die Kontrahenten: Griffin Elevatur gegen Rain Design Mstand

Ich hatte die Möglichkeit in den letzten Tagen die beiden Notebook-Ständer Griffin Elevator und Rain Design Mstand mit dem Macbook Pro im direkten Vergleich zu testen und möchte im Folgenden meine Erfahrungen kundtun.

(more…)

Versions

Nur ein kurzer Hinweis für alle, die zufällig auf der Suche nach einem wirklich guten Subversion-Client für den Mac sind: Versions.

Habe jetzt ein paar durch, und das Teil schlägt sie alle auf Anhieb. Leider noch Beta und später Buyware, aber garantiert jeden Cent wert.

Designbücher Spartipp

Zur Zeit gibt es bei Zweitausendeins für schmales Geld drei interessante Bücher zum Thema Design.

Letztere beiden habe ich bestellt verschlungen und für gut befunden, gebe also hiermit – besonders in Anbetracht des günstigen Preises – eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Das “Handbuch ökologisches Design” war zum Zeitpunkt der Bestellung leider nicht verfügbar, ist jetzt aber wieder käuflich.