Auf der Suche nach Inspirationen gerade drauf gestossen. Enjoy.
Magnetosphere revisited (audio by Tosca) from flight404 on Vimeo.
Auf der Suche nach Inspirationen gerade drauf gestossen. Enjoy.
Magnetosphere revisited (audio by Tosca) from flight404 on Vimeo.
Heute ist ein besonderer Tag für mich. Als Dank für meine ausdauernde und wiederkehrende Anwesenheit auf spiegel.de bekomme ich bei jedem Aufruf der Seite eine Grafik mit dem Namen pixel.gif zum Download angeboten.
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Jungs, sehet und lernet, das pixel.gif ist der Blumenstrauss von heute und morgen…
Noch jemand, dem auf diese nette Art gedankt wird? Firefox 3 übrigens.
Manche Sachen muss man einfach ganz lange blöd finden, um sich schliesslich doch mitreissen zu lassen. Heise ist schuld. Ich bin jetzt auch auf Twitter. Wer mich mag folgt mir.
Das schöne an Twitter ist, dass man dort auch mal schnell Kleinkram reinwerfen kann, für die einem der “richtige” Blog zu schade ist. Versprechen tu ich aber nichts.
Heute: Bericht über die Website viedemerde.fr auf Spiegel.de
Ebenfalls heute: Domain viedemerde.de gegrabt
Herzlichen Glückwunsch nach Eichenau.
Für mich persönlich gehörte das Google-Logo noch nie zu den Meilensteinen des guten Designs. Bei wired gibt es es allerdings eine Galerie, in der weitere Versionen die damals Sergey Brin und Larry Page von dem Designer Ruth Kedar für das Google-Logo vorgestellt wurden, zeigt.
Und man muss sagen, mit dem heutigen Google-Logo sind wir ganz gut weggekommen. Da finden sich doch deutlich hässlichere Layouts. Jedes Logo ist mit einer kleinen Erklärung versehen und so ließ sich zum Beispiel herausfinden, dass das endgültige/heutige Logo eigentlich auf den (Mal-)Primärfarben basiert. Das “l” hätte also, wäre man die Reihenfolge durchgegangen, wieder rot sein müssen und das letzte “e” gelb. Dem ist aber nicht so, weil:
“We ended up with the primary colors, but instead of having the pattern go in order, we put a secondary color on the L, which brought back the idea that Google doesn’t follow the rules.”
Da muss man erstmal drauf kommen. Ich war bis jetzt immer davon ausgegangen jemand hätte blind in seinen Tuschkasten gefasst…
… wenn man Google einen der folgenden Suchbegriffe zu fressen gibt.
Wieder einen Abend damit verbracht wertvolle Informationen zu recherchieren. Weiteres findet der geneigte Leser in der Zeitung.
myGoya ist ein derzeit noch in der Entwicklung befindlicher Online Desktop der Firma Magix. Er ist komplett in Flash gebaut und wartet mit folgenden Key-Features auf:
Um es kurz zu machen: tagspage.com - ich verzichte an dieser Stelle aus Gründen, die sich aufklären werden, auf einen Link - verkauft Tags. Mit Links drauf.
TagsPage uses the same concept as the Million Dollar Page with tags instead of banners. The Million Dollar Page had a huge success and the ones that advertised there gained alot of traffic. TagsPage aims to become the next Million Dollar Page.
Ein Buchstabe in einem solchen Tag mit einem Link drauf auf Seite Eins kostet mindestens 5 Dollar - Seite Eins ist also nach Adam Riese zu diesem Zeitpunkt mindestens 29830 Dollar wert. Des Weiteren verkauft der geniale Erfinder dieser Seite sein Script für den moderaten Preis von 499 Dollar.
Die Frage lautet: wieso kaufen Leute Tags mit Links auf tagspage.com? Ganz einfach: weil oben genannter Erfinder unter Verweis auf einen Pagerank von 7 exzessiv Werbung für seine Seite macht. Und ein Link von einer Seite mit so einem guten Pagerank kann sich ja durchaus rentieren.
Wobei man erwähnen sollte, dass genau diese Werbung der Ausschlag gebende Punkt für den hohen Pagerank sein dürfte. Es werden also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: geworben wird mit einem Pagerank, der erst dadurch entsteht, dass so stark mit ihm geworben wird.
Schade nur, dass Google auch mal seine Meinung ändert, und man seinen Pagerank nicht vertraglich zugesichert bekommt. So kommt es, dass die Seite selbst letzte Woche über eine von einem externen Page Rank Checker eingebundene Grafik nur noch einen Pagerank von 3 auswies:
Es wäre doch blöd all die Banner auszutauschen und Leuten erklären zu müssen, dass sie nicht mehr von einer Seite mit Pagerank 7 verlinkt sind…
Die Lösung des Problems? Kurzerhand wird die Grafik nicht mehr von einem externen/neutralen Anbieter eingebunden sondern auf dem eigenen Server abgelegt. So ist der den Kunden versprochene Pagerank dauerhaft gewährleistet - zumindest optisch.
Also ich würde bei Gelegenheit mein Geld zurückfordern, denn zumindest mit der Ehrlichkeit scheint es da jemand, der einen Haufen Geld für eine Dienstleistung, deren Wert er nicht garantieren kann, kassiert, nicht allzu genau zu nehmen.
Edit: Wer übrigens jederzeit den wirklichen Pagerank wissen möchte: hier.

Das Beste zuerst: Amon Tobin’s neues Album “Foley Room” steht ab dem 6. März in den Regalen.
Für diesen Album, dessen Titel auf die gleichnamigen Räume anspielt, in denen Soundeffekte für Filme produziert werden, ist der gute Mann mit einem empfindlichen Mikrophon und einem Aufnahmegerät durch die Welt gezogen um Sounds zu sammeln.
Passend dazu hat er eine äusserst feine Website. Dabei geht es - abgesehen von der klassischen Informationen - darum in einer Wasserumgebung sechs Lebewesen zu entdecken, die ganz individuelle Geräusche von sich geben. Sind diese “recorded” gibt es pro Lebewesen einen ganzen Track plus Video. Hört sich altbekannt an, das Ganze ist grafisch aber sehr sehr schön gemacht.
Übrigens: Amon Tobin beschallt am 19. April das Lido in Berlin.
“Unser täglich Brot” ist seit dem 18. Januar in den Kinos beschäftigt mit der Nahrungsmittelproduktion.
In 90 Minuten werden präsupermarktliche Szenen aus dem Leben von Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch vorgestellt die sich sonst dem kaufenden Augen entziehen. Von Spargelstechen über Paprikaernte bis zu Legebatterie und Schlachthof
Was ist interessant daran?
Man sieht mal Ecken unserer schönen Welt, die man sonst nicht oder selten sieht und kann danach wissenshungrigen Kindern Fragen nach der Herkunft der Gurke und des Räucherlachses beantworten.
Durch den fehlenden Kommentar wird niemand unnötig aufgehetzt und kann sich seine eigene Meinung zu dem bilden, was er da sieht.
Und zu allerletzt entbehrt der Film - so hart wie er an mancher Stelle auch sein mag - nicht einer gewissen Komik. So wird anschaulich der Beruf des Bullenmelkers und der Rinderinnereiensortiererin so wie der Schweinehälftenfussabschneiderin vorgestellt. Es gibt immer jemanden, der einen noch mieseren Job hat.