Neurosonics Live from Chris Cairns on Vimeo.
Wer schon immer die volle Kontrolle über das Verhältnis seines eigenen Energieverbrauchs und seiner Energieaufnahme haben wollte, dem kann ab sofort geholfen werden.
Seit einigen Tagen wird in den USA der Fitbit ausgeliefert, ein Gerät zur Erfassung der körperliche Aktivitäten und der Schlafqualität.
Der Fitbit kann überall am Körper getragen werden und erfasst und speichert dessen Bewegungen mit einem 3D-Sensor. Diese wandelt er in Informationen über verbrauchte Kalorien, Schritte, zurückgelegte Strecken und Schlafqualität um.
Er wird mit einer Docking-Station ausgeliefert. Kommt er in deren Nähe funkt er seine Daten über sie an den PC oder Mac, welcher – und hier knarzt es im Gebälk – die Daten direkt an die Server von Fitbit überträgt.
Auf der Fitbit-Website kann man sich registrieren und seine grafisch aufbereiteten Daten dann auswerten. Um den Energieverbrauch mit dem Energiegehalt der aufgenommenen Nahrung abzugleichen steht eine Datenbank mit 50000 Mahlzeiten zur Verfügung – aus denen man sich dankenswerter Weise Favoriten auswählen kann.
Der Fibit ist zur Zeit nur in den USA erhältlich uns kostet dort $99.
Ich finde die Idee ziemlich genial und würde mir sofort einen Fitbit zulegen, allerdings empfinde ich es als äußerst problematisch der Firma hinter Fitbit meine Daten einfach zu schenken.
Wer nämlich denkt es ginge ohne dem, der wird in den FAQ enttäuscht. Es geht kein Weg an den Servern von Fitbit vorbei um seine Daten auszuwerten. Weder gibt es dazu eine Software für den eigenen Rechner, noch kann man seine Daten aus dem System exportieren – und dann ggf. löschen.
Aber das ist wohl Teil des Geschäftsmodell. Wahrscheinlich haben die Gurus von Weightwatchers schon einen Admin-Zugang.

Ich hatte die Möglichkeit in den letzten Tagen die beiden Notebook-Ständer Griffin Elevator und Rain Design Mstand mit dem Macbook Pro im direkten Vergleich zu testen und möchte im Folgenden meine Erfahrungen kundtun.

Seit ein paar Tagen gibt es hübsche “Skins” von eboy für das iPhone und diverse iPod-Modelle.
Dabei handelt es sich um mit eboy-Motiven bedruckte und passend geschnittene Folien. Im Falle von iPhone und iPod touch werden diese auf der verchromten Rückseite aufgebracht.
Abgesehen davon, dass ich voll auf die Pixel-Art von eboy abfahre ist das eine sehr nützliche Sache, denn das erste, was an an iPhone und iPod touch durch viele kleine Kratzer unansehnlich wird, sind die Rückseiten.
Kaufen kann man die Skins bei skinizi.
myGoya ist ein derzeit noch in der Entwicklung befindlicher Online Desktop der Firma Magix. Er ist komplett in Flash gebaut und wartet mit folgenden Key-Features auf:
Seit Version 1.1.0.0 gibt es eine neue Option im Last.fm-Player: Dieser kann sich per API mit Skype verbinden und auf Wunsch den aktuell gespielten Track in die globale Nachricht an alle Kontakte einspeisen.

Die Option findet sich im Last.fm-Player unter “Extras” > “Optionen” > “Skype”. Der Satz, der ausgegeben wird, kann angepasst werden, die Track-Informationen (Künster, Titel und Album) werden einfach per Variable eingesetzt.
Nice feature of the day.

Ich würde Apple ja nie Designklau unterstellen, aber ist schon interessant, wie das LG KE850 – welches zudem auch schon einen Designpreis gewonnen hat – dem neuen iPhone ähnelt.
Kannte ich auch noch nicht, aber jedenfalls stellt sich so im Nachhinein heraus, dass die Marke mit dem Apfel dieses Mal nicht gar so innovativ war wie gedacht.
Aber die Trommel ist definitiv grösser.
[via computerlove]