Sex sells: Mentos

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Dieses Banner habe ich vor einiger Zeit bei last.fm runtergeladen, weil es so wunderschön das Konzept von Sex sells auf den flüssigen Kern bringt – “Wir haben brauchen keine Message, wir haben nackte Mädels”.

Das könnte der Auftakt zu einer Reihe werden, denn in letzter Zeit sind mir viele ähnlich Banner aufgefallen. Lasst euch überraschen.

Viel Spass beim Füttern, und nicht vergessen den Sound anzumachen.

Ein Ausflug zum Campus Rütli

Nachdem alteingesessene Berliner Lokalmatadore mir nicht die genaue Lage der weltberühmten Rütli-Schule nennen konnten (bis auf “muss hier (Neukölln) irgendwo sein”), packte mich der Entdecker-Ergeiz und Google musste Antworten liefern. Wie sich herausstellte ist der “Campus Rütli” gleich bei mir um die Ecke, 600 Meter Fussweg.

Dieses neue Ausflugsziel wurde gestern erschlossen. Nach unangemeldeter Entfernung von der geführten Touristengruppe wurde der Mastbetrieb für schwererziehbare Gewalttäter (vorsichtshalber nach Ladenschluss und von außen) begutachtet.

Man kann nichts Großes dazu erzählen ausser dass unklar scheint, wie es an diesem nachgerade idyllischem Ort der Bildung zu den bekannten Exzessen des Ungehorsams kommen konnte. Ich weiss ja nicht, wie es früher dort aussah, aber jetzt ist doch alles sehr auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten. Von an den Zäunen angebrachten Flächen für Anfänger-Graffitis bis zu extrem bunten Häuserwänden in denen sich Freizeit-Angebote wie “Bühne aufbauen mit Frank” abspielen.

Nur die Rütli-Schule itself kommt halt noch als klassischer Kasten daher, aber das ist wahrscheinlich so gewollt. Wär ja noch schöner, wenn die schlimmste Schule Deutschlands© auf einmal im Tigerenten-Anstrich daherkommt.

Alles in allem ist der Campus Rütli einen kleinen Abstecher Wert und wird in die Führung “Bekannt aus Funk und Fernsehen” mit aufgenommen. Been there, done that.

Fun Fact: Arno Funke aka. “Dagobert”, Kaufhaus-Erpresser, war Schüler auf der Rütli-Schule.

To blog or not to blog

So, nachdem hier in letzter Zeit wenig (in Form von Bildern oder Videos) bis nichts (in Form von nichts) passiert ist, soll sich dies jetzt wieder ändern.

Ist schon komisch mit dem bloggen… Kostet doch ein wenig Überwindung mehr als zwei Sätze unter ein Bild oder Video zu schreiben, zumal wenn der Sinn und die Leserschaft nicht ganz klar auszumachen sind. Aber ich habe beschlossen jetzt wieder öfter in die Tasten zu hauen oder andernfalls das ganze Projekt einzustampfen, Zombieseiten gibts ja wirklich mehr als genug.
Internet hab ich ja auch wieder, Ausreden gibts ausser dem obligatorischen “keine Zeit” also keine mehr.

Ich musste gestern feststellen, dass ein Update von Wordpress fällig ist. Im Feedreader enthielt der letzte Post auf einmal eine riesige per CSS versteckte Liste mit Spam-Links. Ich werde mich nicht beschäftigen, wie diese Schufte das wieder hinbekommen haben, sondern vertraue darauf, dass ein Update das richtet. Hatte ich schon mal meine Abneigung gegen Updates von Open-Source Software (ja Typo3 und Wordpress, ich sehe euch an) zum Ausdruck gebracht? Man kann einen Abend wohl kaum spassärmer verbringen…

Videotime #3: Copy and redraw in Disney-Zeichentrickfilmen

Am Anfang fand ich es nicht so beeindruckend, aber inzwischen…

Daddy’s home

Chauvi-Alarm

Sixts Beitrag zum Weltfrauentag

Muss das schön sein Werbung für Sixt zu machen! Keine Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte und political correctness. Eine Traumkarriere in der Medienlandschaft führt heutzutage von der Redaktion der Titanic direkt in die Plakat-Abteilung eines großen deutschen Autovermieters.

How to meet ladies

[via ffffound]

Videotime #2: Wall painted animation

Ich kann nur ahnen wie lange es gedauert haben muss, bis das im Kasten war. Unglaublich.

Nachtrag: Wie ich gerade in ihrem Blog lesen konnte, sind die gleichen Kollegen auch für das Wandgemälde zuständig, dass ich fast täglich aus der U-Bahn betrachten darf. Die Welt ist klein.

100 meters of existence

This image is 100 meters lomg (100 m x 78 cm).

There are 178 people in the picture, all shot in the course of 20 days from the same spot on a railroad bridge on Warschauer Strasse in Berlin in the summer 2007. – Simon Høgsberg

Zufällig überquere auch ich diese Brücke mehrfach pro Woche, aber 2007 war ich noch kein Berliner. Scroll it!

[via computerlove]

Google Maps jetzt mit U- und S-Bahn-Strecken

Google Maps / Verkehrsmittel / Strecken-Hervorhebung

Gerade entdeckt: Google Maps hebt jetzt U- und S-Bahn-Strecken beim Klick auf entsprechende Stationen hervor. Ein sehr schönes Feature, was dem öffentlichen Nahverkehr ein wenig von seinem Schrecken nimmt.

Wenn man in einer Karte auf “Mehr…” > “Verkehrsmittel” klickt werden sogar sämtliche Strecken angezeigt. Danke Google, wo kann ich spenden?